Praxis Kaiserdamm: (030) 308 30 67 0  •    Kaiserdamm        Praxis Grunewald: (030) 825 90 45  •    Grunewald

Operatives Spektrum

EllenbogenEllenbogenchirurgie

  • OP des Tennisarm (OP nach Hohmann und Wilhelm, OP nach Nirschl)
  • OP des Golferarm (OP navch Hohmann)
  • Sulcus ulnaris-Syndrom
  • Synovektomie am Ellenbogengelenk
  • Metallteilentfernungen nach Fraktur und Osteosynthese

Handchirurgie

  • Ganglion-OP
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Schnellender Finger
  • Dupuytrensche Kontraktur
  • Metallteilentfernungen nach Fraktur und Osteosynthese

FusschirurgieDer menschliche Fuß ist  im laufe der Zeit verschiedenen Fehlbelastungungen ausgesetzt. Es entstehen Zehenfehlstellungen und andere Beschwerden. Bis zu einem gewissen Grad können diese mittels konservativer Therapiemaßnahmen (spezielle Einlagen, sensomotorische Einlagen, Schuhzurichtungen) behandelt werden. Bei fortgeschrittenen Veränderungen und stärkeren Beschwerden ist jedoch eine operative Therapie indiziert. In der modernen Fußchirurgie ist eine stadiengerechte und möglichst gelenkerhaltende Therapie heutzutage das oberste Gebot. Durch ein breit gefächertes und differenziertes Spektrum an OP-Techniken ist es möglich,  für fast jede Problematik im Bereich des Fußes eine Lösung zu finden.

Vor jeder Therapie steht jedoch eine sichere Diagnose. Hierzu dienen neben einer einer ausführlichen Untersuchung, eine mögliche sensomotorische Analyse, eine Ganganalyse und ggf. auch eine 4D-Wirbelsäulenvermessung.

Alle Ärzte des orthozentrum plus sind bestens mit allen mögliche konservativen und operativen Methoden vertraut. Dr. Gaudin und Dr. Hecker sind seit vielen Jahren erfahrene und anerkannte Fußchirurgen und bieten eine spezielle Fußchirurgische Sprechstunde an. Hier kann sich jeder Patient ausführlich über die individuellen Therapiemöglichkeiten und Techniken beraten lassen.

Zur Übersicht je nach Diagnose stehen folgende Operationsverfahren zur Verfügung:

  • OP nach Austin (Chevron-Osteotomie)
  • OP nach Scarf (OP nach Meyer-Scarf)
  • Lapidus-Arthrodese (TMT I Arthrodes nach Lapidus)
    Die Lapidus Arthrodese ist das ideale Verfahren bei höhergradigen Fehlstellungen. Wir verstehen hierunter die Versteifung (Arthrodese) in Korrekturstellung zwischen dem ersten Mittelfuß- und dem Fußwurzelknochen (Metatarso cuneiformegelenk I).
    Bei den fußgesunden Patienten besteht nur eine geringe Beweglichkeit in dieser Gelenksverbindung. Es ist also ein straffes Gelenk. Ohne wesentliche Störung der Biomechanik des Vor- und Rückfußes kann durch eine dreidimensionale Knochendurchtrennung eine optimalen Korrektur der Fehlstellung erzielt werden. Hierbei wird eine Resektion (Knochendurchtrennung) im Bereich des Gelenkes durchgeführt, sodass die Resektionsflächen in Korrektur aufeinandergestellt werden können.
    Die Fixierung erfolgt durch eine anatomiegerecht vorgeformte, kleine, überaus stabile Titanplatte. Sie wird von plantar d.h. von unten angelegt und mit sog. winkelstabilen Schrauben fixiert. Bei der Winkelstabilität haben wir eine hohe primäre Festigkeit, da die Schraubenköpfe fest mit der Platte verbunden sind und somit bei Zug- und Druckkräften keine Bewegung möglich ist. Durch diese hohe Primärstabilität ist eine Frühbelastung vor endgültiger Konsolidierung (Zusammenwachsen) des Knochens möglich. 
    Indikationen für eine OP nach Lapidus: 
    - Vorfußwinkel über 20°
    - Hypermobilität des 1. Strahls
    - Gescheiterte Vorfußoperation im Bereich des Mittelfußknochens und Rezidiv des Ballens
    - Korrektur des Rückfußes z.B. erworbenem Plattfuß des Erwachsenen und Insuffizienz der tibialis posterior Sehne.
    - Arthrose des Metatarso-cuneiforme-Gelenks - Mittelfuß/Fußwurzel.
  • Osteotomie nach Weil
  • Hammerzehen-Operationen
  • OP des Tarsaltunnelsyndroms
  • Materialentfernungen am Fuß oder Sprunggelenk (Platte, Schraube)
  • Arthroskopische Entfernung freier Körper am Sprunggelenk
  • Arthroskopische Synovektomien am Sprunggelenk

Für weitere Informationen und Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Hueftgelenk 480x510Hüftgelenk-Endoprothese

  • Hüfttotalendoprothese (golden standard)
  • Kurzschaftprothesen
  • Hüftkappenprothese (Oberflächenersatzprothese)

Die operative Versorgung unserer Patienten findet durch Dr. Wolter und Dipl.-Med. Hecker in der West-Klinik Dahlem statt. Anbei finden Sie eine entsprechende Information zu dieser Abteilung:
PDF öffnen

Artikel und Interview  von Dr. Wolter mit dem Titel

“Moderne Hüftendoprothetik – Lösungsmöglichkeiten für jeden”

Lesen Sie jetzt:
PDF öffnen

Aus: ORTHOpress, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.

 

Kniegelenk RoentgenKniegelenk-Arthroskopie

  • Arthroskopische Meniskusoperationen
  • Arthroskopische Kreuzbandplastiken
  • Arthroskopische Plicaspaltungen
  • Arthroskopische Entfernung freier Gelenkkörper
  • Retinaculumspaltung offen und arthroskopisch
  • Synovektomien offen und arthroskopisch
  • Knorpeltransplantationen

Kniegelenk-Endoprothese

  • Oberflächenersatzprothese (zementfrei, hybrid, zementiert)
  • Schlittenendoprothesen
  • Kniegelenkstotalendoprothesen
  • Wechseloperation nach Kniegelenk-Endoprothese

Die operative Versorgung unserer Patienten findet durch Dr. Wolter und Dipl.-Med. Hecker in der West-Klinik Dahlem statt. Anbei finden Sie eine entsprechende Information zu dieser Abteilung:
PDF öffnen

Oberflächenersatz des Kniegelenkes bringt neue Lebensqualität

Lesen Sie jetzt den gesamten Artikel aus der Orthopress Zeitschrift:
PDF öffnen

Aus: ORTHOpress, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.

 

radiofrequenz denervationRadiofrequenz-Thermodenervation

Ausschaltung von Schmerzfasern an der Wirbelsäule und großen Gelenken

Dabei werden unter Röntgenkontrolle millimeterdünne Sonden bis zu den schmerzleitenden Nervenenden an
den Gelenken z.B. der Wirbelsäule geführt; diese sind mit einem computergesteuerten Radiofrequenzgenerator verbunden.
Die Verödung der Schmerzzentren erfolgt durch einen kurzfristigen Hitzeimpuls, der durch hochfrequente Elektroströme erzeugt wird.

Durch die örtliche Betäubung spürt der Patient von diesem Vorgang nichts.

Eine noch schonendere Alternative stellt die pulsierende Radiofrequenzstimulation des Nervengewebes dar.
Die positiven biologisch-physikalischen Effekte auf das Schmerzgeschehen sind durch viele Studien belegt worden.

  • SchultergelenkSubacromiale Dekompression bei Impingementsyndrom
  • Refixationen bei Instabilitäten und SLAP Leasion
  • Rekonstrultionen bei Rotatorenmanschetttenverletzungen
  • AC-Gelenkteilresektion bei Arthrose im Schultereckgelenk
  • Tenotomie bei Verletzungen der Bicepssehne

Kaiserdamm

orthozentrum plus Kaiserdamm
Kaiserdamm 26
14057 Berlin

Tel.: 030 308 30 67 0
Fax: 030 308 30 67 10
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechzeiten:
Mo bis Fr:  8.30 – 13.00 Uhr
Mo bis Do: 15.00 – 18.00 Uhr

Grunewald

orthozentrum plus Grunewald
Hohenzollerndamm 90 (Roseneck)
14199 Berlin

Tel.: 030 825 90 45
Fax: 030 825 90 47
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechzeiten:
Mo. Mi. Do.  9 - 13:00 Uhr • 14:00 - 17:30 Uhr
Fr.  9 - 13:00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

© 2001–2020 orthozentrum-plus · Kaiserdamm 26 · 14057 Berlin  ·  T. 030 308 30 67 0       |       Hohenzollerndamm 90  ·  14199 Berlin  ·  Tel.: 030 825 90 45  ·  Impressum · Datenschutzerklärung

Zum Seitenanfang